bauwaagen

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Wie kamen wir dazu, uns einen Bauwagen zu besorgen?

Kurz gesagt: Wir haben es dem Vater von Bia nachgemacht.

Der Vater von Bia und dessen Freunde und Bekannte trafen sich nämlich schon vor unserer Zeit in einem eigens dafür beschafften Bauwagen. Wir wollten also dann im Jahre 2003 auch einen eben solchen Wagen bestitzen. Christophs Großonkel betreibt eine Bauunternehmung, sodass ein Bauwagen relativ schnell aufgetrieben werden konnte. Philipps Eltern stellten freundlicherweise den entsprechenden Platz in ihrem großen Garten zur Verfügung.
Anfangs war der Bauwagen in einem, naja sagen wir sanierungsbedürftigen Zustand. Das hat uns aber nicht abgeschreckt und wir gestalteten ihn ganz neu und machten ihn so für unsere Zwecke brauchbar, sodass wir mittlerweile wirklich erstklassig ausgestattet sind.

Seit nunmehr fast zehn Jahren treffen wir uns normalerweise jeden Freitag, um dort gemeinsam Zeit zu verbringen. Dies ist eine stolze Leistung. Wir sind zusammen durch die Jahre der Jugend ins Erwachsenenalter gegangen und haben uns nie aus den Augen verloren. Unsere Freundschaft bindet uns aneinander, sodass wir auch hoffen die nächsten zehn Jahre gemeinsam im Bauwagen verbringen zu können.


Zum Schluss wollen wir uns auch bei einigen Menschen bedanken, ohne die dies alles nicht möglich gewesen wäre.
An erster Stelle naürlich Klaus Beines. Ohne ihn wäre es nicht möglich gewesen.

Helmut Rütten
Christoph Roemer
Helmut Van Ool
Stefan Bissels

Vielen Dank an euch und auf die nächsten zehn Jahre:

PROST